Am Sonntag, 22. Februar 2026 gaben 3 Künstlerinnen ein Konzert russischer Komponisten.
Es musizierten Khayala Alizada (Klavier), Aylin Köabasi (Violine) und Franziska Griese (Cello). Gespielt wurden Werke von Dimitri Schostakowitsch, Sergei Prokofjew, Igor Strawinsky und Andere. Zwei Stunden musikalischer Unterhaltung erfreuten die Anwesenden und anhaltender Applaus belohnte die Akteure. Vielen Dank an Manfred Czychi, der den Abend schon zum zweiten Mal in der Hemingway Lounge organisiert hatte. Es war ein wunderschönes Event.
Die Kooperation der Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar mit dem Kulturverein KlangKunst e. V. und der Hemingway Lounge in Karlsruhe wurde sehr erfolgreich fortgesetzt:
Am 22. Februar 2026 fand das zweite Freundschaftskonzert in der Reihe „Musik – Russlands friedliches Gesicht“ statt. Auch dieses Konzert setzte ein klares Zeichen gegen Krieg und für den kulturellen Reichtum Russlands. Auf dem Programm standen Werke von „Russischen Komponisten im 20. Jahrhundert“, die von den drei Künstlerinnen Khayala Alizada (Klavier), Aylin Köybasi (Violine) und Franziska Griese (Cello) vorgetragen wurden: Schostakowitsch, Schnittke, Prokofjew, Skrjabin und Strawinsky.
(v.l.n.r.: Aylin Köybasi, Khayala Alizada, Franziska Griese)
Das Publikum war begeistert! Ein Kammerkonzert mit klassischer Musik in einer intimen Clubatmosphäre in unmittelbarer Nähe zu den Künstlern und ihren Instrumenten genießen zu können, das ist etwas Außergewöhnliches. Die Hemingway Lounge bietet dafür ein ideales Umfeld mit ihrer Tradition von „Jazz, Klassik und mehr – live und hautnah, in entspannter Lounge-Atmosphäre - mit Mainstream und Widerspruch“. Dieses Konzert richtete sich nicht nur an Vereinsmitglieder und somit konnte Manfred Czychi, der Vorsitzende der Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodar, die Gelegenheit nutzen, den deutsch-russischen Freundschaftsverein vorzustellen. Das passte sehr gut in die Moderation von Frau Astrid Wagner, Vorstand KlangKunst e. V., die mit Details aus den Biografien der Komponisten auf das oft schwierige Verhältnis zur Kunstdoktrin der Partei überleitete. Mit dieser Veranstaltung will die Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe – Krasnodar zwischen den Menschen Brücken schlagen, die auch für die Zeit nach dem Krieg Halt geben und begehbar bleiben sollen.
Wir freuen uns auf das nächste Konzert diese Reihe.
(Manfred Czychi)
